Drucken über WAN-Verbindungen: Printserver von SEH unterstützen Version 8 von Thin Print

Die Netzwerk-Drucklösungen von SEH unterstützen die neue Version 8 der Print-Engine von Thin Print. Das gilt für die Printserver und die ISD-Print-Appliances der Bielefelder Firma.

Version 8.0 seiner Print-Engine« hat Thin Print im Februar veröffentlicht. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Drucken über Weitverkehrsnetze (WANs) auf Basis von Citrix Xen App und Xen Desktop, Microsoft Remote Desktop und Vmware View.

Nun hat SEH, langjähriger Partner von Thin Print, bekanntgegeben, dass die Netzwerk-Drucksysteme der Firma Print-Engine 8 unterstützen. Es handelt sich dabei um folgende Systeme: alle SEH-Printserver, die ISD-Intelligent-Spooling-Devices für das Zwischenspeichern von Druckaufträgen sowie die TPG-Thin-Print-Gateways.

Eine Neuerung in Thin Prints Version 8.0: de verbesserte Autoconnect-Funktion zur Anbindung von Druckern.

SEH ist nach eigenen Angeben der erste Anbieter, dessen gesamtes Portfolio von Netzwerkdrucklösungen die Thin-Print-Technik unterstützt. Das Verfahren verschlüsselt Druckjobs, die über Weitverkehrsverbindungen übermittelt werden. Zudem optimiert es die Ausnutzung der Bandbreite, um die Kosten im Rahmen zu halten.

Bis zu 150 Drucksysteme unterstützt

Der Thin-Print-Client erlaubt im Zusammenspiel mit den Produkten von SEH die Anbindung von bis zu 150 Drucksystemen. Je nach Modell bringen SEH-Printserver bis zu fünf Drucker ans Netz.

Das TPG60 bindet bis zu sechs Drucker an, das Schwestermodell TPG120 ist für bis zu zwölf Drucker ausgelegt. Die Print-Appliances der beiden ISD- Produktlinien lassen sich zusätzlich zu ihrer Kernfunktion als Druck-Spooler auch als Thin-Print-Gateway einsetzen.

Die Modelle der ISD300-Linie binden bis zu 50 Drucker ins Netz ein, die größeren ISD400 und ISD410 bis zu 150 Drucker.

Einsparungen für Nutzer ergeben sich unter anderem dadurch, dass in Außenstellen kein lokaler Druckserver oder PC als Thin-Print-Client eingesetzt werden muss. Auch beim Einsatz der TPGs und der ISD-Geräte werden für die Drucker keine separaten Clients benötigt.