CRN-Kurzinterview: Notebooksbilliger-Chef Wedemeyer spricht Klartext

Ein neuer Store oder gleich vier? Eine in Deutschland gefertigte Eigenmarke à la Wortmann? Die jüngsten Neuigkeiten bei Notebooksbilliger.de sorgten im Channel für Aufsehen. Im Kurzinterview stellte sich Firmenchef Arnd von Wedemeyer nun den Fragen von CRN.

Äußert sich zu den Gerüchten der letzten Wochen: Notebooksbilliger.de-Chef Arnd von Wedemeyer

CRN: Die Financial Times berichtete von vier geplanten Store-Neueröffnungen, Notebooksbilliger-Pressesprecher Frank Hufnagel dementierte - wie viel Wahrheitsgehalt ist an dem Zeitungsbericht dran?

Wedemeyer: Richtig ist, dass wir Anfang nächsten Jahres einen weiteren Store eröffnen wollen und dazu bislang vier Standorte zur Auswahl stehen. Wichtig ist für uns, dass der Standort aus Sicht unserer Kunden attraktiv ist, daher werden wir die Auswahl konsequenterweise unseren Kunden überlassen.

CRN: Ronny Steinhagen sollte das B2B-Geschäft von Notebooksbilliger.de voranbringen, nach kurzer Zeit kam es aber bereits zur Trennung. Spielt das Thema Businesskunden/Systemhaus für Notebooksbilliger.de nur eine zweitrangige Rolle?

Wedemeyer: Nein, im Gegenteil. Wir machen im Systemhausbereich einen erheblichen Umsatz und werden ihn weiter steigern. Aber das auf die Art und Weise von Notebooksbilliger.de – das heißt mit Tempo. Die Eröffnung des Standortes Stuttgart zeigt hier die Richtung auf, mein Kollege Sascha Crocoll freut sich auf Bewerbungen von Vertriebsprofis, die unsere Wachstumsstory mitgestalten möchten!

CRN: Für das Etail-Geschäft ist der der Name Notebooksbilliger so einfach wie logisch. Doch lässt sich unter diesem Brand eine Eigenmarke mit einer echten Markenattraktivität etablieren?

Wedemeyer: Der Name für die Eigenmarke wird von unseren Kunden bestimmt werden. Und ich baue darauf, dass hier ein gutes Ergebnis herauskommen wird.

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