Notebooksbilliger.de-Eigenmarke ist da: Verkaufsstart für »NBB«

Nach einigen Verzögerungen hat Notebooksbilliger.de den Verkauf seiner Eigenmarke »NBB« gestartet. Statt modischen Notebooks präsentiert der Etailer aber unter dem Label zunächst nur eine Reihe von PC-Systemen.

Der Etailer Notebooksbilliger.de hat mit dem Verkauf seiner Eigenmarke »NBB« begonnen. Im Onlineshop des Etailers können unter dem Label ab sofort verschiedene Konfigurationen von Desktop-Systemen bestellt werden. So gibt es bisher sechs verschiedene »Alleskönner«-Konfigurationen zu Preisen zwischen 429 und 519 Euro. Die Variante »Arbeiter« wird in sieben Ausführungen für 269 bis 429 Euro angeboten und für Gamer stehen neun »Spieler«-Konfigurationen zu Preisen zwischen 529 und 1499 Euro zur Verfügung. Von den angekündigten »NBB«-Notebooks ist in dem Onlineshop bisher noch nichts zu sehen.

Angekündigt wurde die damals noch namenlose Produktlinie bereits im Juli. Nachdem Kunden per Twitter und Facebook Namensvorschläge einreichen konnten, entschied sich der Etailer im September für das Kürzel »NBB«. Bei einem Gespräch mit CRN Anfang November räumte Firmenchef Arnd von Wedemeyer noch Verzögerungen bei der Lieferung der in Taiwan gefertigten Gehäuse ein. Diese seien inzwischen in Deutschland und würden derzeit assembliert. Anders als geplant, werde die Notebooksbilliger-Eigenmarke zunächst nicht am Firmenstandort in Sarstedt, sondern von einem Auftragsfertiger in den neuen Bundesländern gefertigt.

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