Datendienste für AWS: Pure Storage startet mit Cloud-Services

Der Flash-Spezialist Pure Storage stellt seinen Storage-Systemen einige Cloud-Services zur Seite, um Partnern und Kunden den Aufbau hybrider Umgebungen zu erleichtern. Zum Start wird AWS unterstützt, doch Support für Azure und Google Cloud soll folgen.

Umsatzplus, aber weiter rote Zahlen

Parallel zur Ankündigung der Cloud Data Services veröffentlichte Pure Storage auch die Zahlen seines dritten Fiskalquartals, das Ende Oktober endete. In diesem erreichte der Hersteller einen Umsatz von 372,8 Millionen Dollar und damit einen Zuwachs von 34 Prozent im Jahresvergleich. Finanzchef Tim Riitters betonte, damit habe man die Erwartungen übertroffen und deshalb auch den Ausblick für das Gesamtjahr angehoben. Hier rechnet man nun mit einem Umsatz zwischen 1,376 und 1,384 Milliarden Dollar.

Allerdings schreibt Pure Storage weiterhin rote Zahlen. Im dritten Quartal lag der Verlust bei 28,2 Millionen Dollar, was etwa dem Verlust des Vorjahreszeitraums entspricht. Damals waren es 29,4 Millionen Dollar.

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