Fünf neue Mitarbeiter eingestellt: CyberArk baut die DACH-Präsenz aus

CyberArk reagiert auf die steigende Nachfrage nach Privileged Account Security-Lösungen und erweitert sein DACH-Team um fünf neue Mitarbeiter.

Wilfried Kneissl, Enterprise Sales Manager bei CyberArk
(Foto: CyberArk)

Der Sicherheitssoftware-Anbieter CyberArk setzt seinen Expansionskurs in der DACH-Region fort. In den vergangenen Wochen hat der Spezialist für Privileged Account Security fünf neue Mitarbeiter eingestellt.

Wilfried Kneissl verstärkt ab sofort als Enterprise Sales Manager das CyberArk-Team. Er verfügt durch seine langjährige Tätigkeit als Sales Director DACH bei Quest Software und als Account Director bei Dell Software über praktische Erfahrungen in den Bereichen Identity and Access Management sowie Privileged Account Security. Seinen Vertriebsschwerpunkt wird er auf den Finanzdienstleistungssektor legen, in dem CyberArk in jüngster Zeit bereits einige Neukunden gewonnen hat.

Um die wachsende Zahl an Bestands- und Großkunden in der DACH-Region betreuen zu können, hat CyberArk zudem mit Dominik Vidas einen zusätzlichen Technical Account Manager eingestellt. Vor seinem Eintritt bei CyberArk war er unter anderem als Systems Engineer bei Varonis Systems und Consultant bei Helmich IT-Security tätig.

Neu im CyberArk-Team ist zudem Martin Spörl, der das Sales-Engineer dasTeam für den Public Sector ergänzt. Zu seinen bisherigen beruflichen Stationen gehören unter anderem die Unternehmen RES Software und Symantec, bei denen er als Consultant beziehungsweise Principal Consultant fungierte. Als Internal Account Manager konnte CyberArk Eva Burgschwaiger und John David Wiskow gewinnen.

»Mit der personellen Verstärkung können wir nun einerseits unsere kontinuierlich steigende Zahl von Bestandskunden optimal betreuen und andererseits auch unsere vertrieblichen Aktivitäten noch weiter intensivieren«, erklärt Jochen Koehler, Regional Director DACH bei CyberArk in Heilbronn. »Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, dabei qualifizierte Mitarbeiter, teilweise auch von Wettbewerbern, zu gewinnen.«