Chips and More erreicht Verlängerung der Zahlungsziele: Chips and More meldet erste Erfolge

Distributor Chips and More hat sich nach Gesprächen mit seinen Lieferanten wieder mehr finanziellen Spielraum verschafft und sieht sich auf gutem Weg aus der Insolvenz.

Chips and More arbeitet sich Schritt für Schritt aus dem Liquiditäts-Engpass. Wie der Freiburger Distribtuor bekannt gibt, hätten Gespräche der Geschäftsführung mit Lieferanten erste Erfolge gebracht. Mit der Verlängerung der Zahlungsziele gewinne das Unternehmen den nötigen finanziellen Spielraum zurück. »Die Chancen für Chips and More werden jeden Tag besser«, so das erste Fazit des Insolvenzverwalters Dr. Thomas Kaiser.

Vor kurzem hatte Chips and More bereits erklärt, dass die Service- und Garantieleistungen unvermindert weiterlaufen würden. (CRN berichtete) Garantiefälle würden wie gewohnt bearbeitet werden. Für die Kunden und Händler sei das ein wichtiges Argument. Ermöglicht wurde es durch die Unterstützung des Servicepartners Minitec und der gesamten Chips-Belegschaft, erläutert Geschäftsführer Jörg Gröpper. »Wir haben wichtige Schritte machen können. Diesen Weg werden wir weitergehen, damit Chips and More mit seinen Marken CnMemory und i.onik am Markt weiter präsent sein kann.«

Der Grossist hatte vor zwei Wochen ein vorläufiges Insolvenzverfahren beantragt (CRN berichtete).