Managed Hosting richtig planen

Bei Projekten zur Einführung von Managed Hosting sollte nicht alleine der Preis das ausschlaggebende Kriterium für einen Anbieter sein. Acht Tipps sollen helfen, einen Dienstleister zu finden, der zum Unternehmen passt und Anforderungen wie Sicherheit und Compliance erfüllt.

Einfach nur die Daten / Hardware auszulagern, ist selten eine gute Idee.

Die Auslagerung von Anwendungen per Managed-Hosting ist ein einfacher Weg, Kosten zu sparen. Doch so sinnvoll diese Maßnahme sein kann, so wenig entbindet sie die Kunden von der Verantwortung. So müssen sich Unternehmen etwa um einen Anbieter kümmern, der die Anforderungen und auch entsprechende Sicherheitsbedingungen möglichst gut erfüllt. Damit bei der Auswahl eines Hosters alles glatt geht, hat der Managed-Hosting-Provider NTT Europe einige Grundregeln zusammengestellt, die ein Anbieter erfüllen sollte:

Dies beginnt bei einem plausiblen Sicherheitskonzept, Sicherheit in der Prozesskette bei der Verarbeitung der Daten oder dem physikalischen Schutz. Ohne eine kontinuierliche Überprüfung dieser Maßnahmen sollte Unternehmen aber der Wirksamkeit nicht unbedingt vertrauen. Was gerne übersehen wird: Sicherheit ist ein Prozess, kein Status Quo.

Mindestens ebenso wichtig: Ohne ein Sicherheitskonzept geht nichts. Das gilt sowohl für das Unternehmen als auch den Provider, den es beauftragen will. Es muss klar sein, wer im Unternehmen beziehungsweise beim Hosting-Anbieter welche Daten lesen, ändern oder weitergeben darf. Beide Sicherheitskonzepte müssen schließlich zusammenpassen.

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