Cloud-basierte Endpunktsicherheit: »Traditionelle Schutzmaßnahmen sind nicht mehr ausreichend«

Die Endpunktsicherheit der nächsten Generation von FireEye soll den Sicherheitsbetrieb in Unternehmen vereinfachen, integrieren und automatisieren.

Kevin Mandia, CEO von FireEye
(Foto: FireEye)

FireEye stellt neue Cloud-basierte und virtualisierte Varianten für seine Endpunktsicherheitslösungen vor. Sie geben Kunden und Partnern noch mehr Flexibilität beim Einsatz von FireEye-Lösungen. Die neuen Varianten sind weltweit ab Anfang des dritten Quartals 2017 verfügbar.

Als Teil eines großen Upgrades sind die Neuerungen darauf ausgelegt, eine Intelligence-basierte Endpoint Protection Platform (EPP) zu schaffen, die die Sicherheit vereinfacht, integriert und automatisiert. Dazu zählen Anti-Virus-Ersatz und –Erneuerung, Linux-Support für den Schutz aller gängigen Computer-Plattformen inklusive Mac OS und Windows und kontinuierliche Investitionen in möglichst einfache Sicherheitslösungen auf der Basis der jahrzehntelangen Forschung und Produktentwicklung des Unternehmens in den Bereichen datengestützter und künstlicher Intelligenz.

»Wir sehen jeden Tag, wie Endpunktsicherheitslösungen mit großen Tech-Buzzwords und noch mehr Alerts die Erwartungen unsere Kunden und Partner nicht erfüllen, wohingegen wir auf die echten Sicherheitsbrüche reagieren. Wir bauen alle unsere Erfahrungen in unsere Endpoint Security-Lösungen ein und können so unsere Kunden dauerhaft schützen und zugleich ihren Sicherheitsbetrieb vereinfachen«, sagt Kevin Mandia, CEO von FireEye.

»Für dieses Jahr hatten wir uns das Ziel gesteckt, unsere Kunden mit der besten Endpunktsicherheitsplattform der nächsten Generation zu schützen. Die neuen Cloud- und virtualisierten Angebote sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung«, so John Laliberte, SVP Engineering bei FireEye. »Varianten auf Cloud- und virtualisierter Basis machen Intelligence-getriebene Endpunktsicherheit flexibel skalierbar. Außerdem profitieren unsere Kunden und Partner von geringeren Kosten und einer höheren Flexibilität bei der Implementierung.«

Für die Partner bedeuten die neuen Varianten, dass sie FireEye Endpoint schneller und effizienter bei ihren Kunden einsetzen können. Die Implementierung ist sofort und ohne zusätzliche Hardware möglich. Außerdem haben Partner die Möglichkeit, die Lösung für Kunden zu hosten oder virtuell zu managen. Diese neuen Optionen reduzieren Kosten und Komplexität bei Neuinstallationen und sorgen für eine nachweisliche Skalierbarkeit.

Zusätzlich können die Partner mit FireEye Helix die Sicherheitsabläufe bei ihren Kunden vereinfachen, indem sie Alerts zu gefährlichen Bedrohungen für Endpunkte, Netzwerk und Produkten weiterer Anbieter in einer Übersicht über die gefährlichsten Bedrohungen zusammenfassen. Kunden oder Partner managen Helix selbst und können auf FireEye-Experten zurückgreifen, wenn sie zusätzliche Expertise benötigen.

»Traditionelle Schutzmaßnahmen sind nicht mehr ausreichend. FireEye investiert, damit unsere Partner ihren Kunden anbieten können, was diese von einer Endpunktsicherheitsplattform erwarten«, so Benjamin Ruppert, Channel Manager DACH bei FireEye.