Busymouse gibt Tipps für MSP und solche, die es werden wollen: So können Systemhäuser von Managed Services profitieren

Viele Systemhäuser stehen unter Druck, denn der klassische Produktverkauf funktioniert immer weniger. Deutlich bessere Geschäftschancen winken als Cloud Managed Services Provider (MSP). Wie Systemhäuser die Neuausrichtung als MSP bewältigen und was es dabei zu beachten gibt, erläutert der Cloud Service Provider Busymouse.

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Managed Services sind ein zukunftsfähiges Geschäftsfeld, in dem stabile Umsätze und Upsell-Möglichkeiten winken. Systemhäuser sollten sich diese Möglichkeiten nicht entgehen lassen, wenn Sie auch in den kommenden Jahren von der sich wandelnden IT-Struktur in vielen Unternehmen profitieren wollen, rät der Cloud Service Provider Busymouse.

Denn das klassische Produktgeschäft rechnet sich angesichts sinkender Margen für meisten Systemhäuser schon lange nicht mehr. Bessere Chancen bietet dagegen das zukunftsträchtige Geschäftsfeld als Cloud Managed Services Provider (MSP). Dort liegt ganz klar die Zukunft. Dazu kommt, dass die großen IT-Hersteller den traditionellen Channel immer härter anfassen und zum Umstieg auf ein MSP-Modell bewegen wollen.

Dass sich das MSP-Geschäft lohnt belegen auch die Zahlen der Marktforscher. Laut der Studie »2018 MSP 501 Research« von Channel Futures wird das Umsatzvolumen für MSP bis 2020 auf 40 Milliarden Dollar weltweit anwachsen. Vor allem kleine MSP, die sich auf mittelständische Kunden fokussieren, können beeindruckende Wachstumszahlen vorweisen.

Ein Vorurteil widerlegen die Marktforscher aber, denn das oft totgesagte Resale-Geschäft ist noch quicklebendig. Es liegt im eigenen Interesse eines Systemhauses, neben Managed Services auch weiterhin Hardware zu verkaufen, um keinen Wettbewerber zum Zuge kommen zu lassen und sicherzustellen, dass der Kunde eine leistungsfähige Basis für Managed Services hat.