Partner sollen Potenziale im Mittelstand erschließen: IBM schnürt Einsteigerpakete für Cloud-Lösungen

Der IT-Riese IBM hat Pakete aus Hard- und Software zusammengestellt, mit denen sich bei mittelständischen Unternehmen Cloud-Lösungen rascher einführen lassen. Distributoren, Systemintegratoren und ISVs sollen sie nun an die Kundschaft bringen.

Stephan Wippermann, bei IBM Vice President Geschäftspartnerorganisation und Mittelstand für Deutschland

Einer Erhebung von IBM zufolge stieg der Einsatz von Cloud-Technologien im deutschen Mittelstand seit 2009 um 50 Prozent. Von diesem wachsenden Interesse möchte der Hersteller profitieren. Um mittelständischen Unternehmen den Aufbau privater und hybrider Clouds zu erleichtern, bietet IBM nun Starter Kits aus eigenen Hard- und Software-Produkten an, die Geschäftspartner vertreiben sollen. Der Hersteller baut damit sein Smart-Cloud-Portfolio aus und will sein Cloud-Ökosystem von ISVs (Independent Software Vendors), SIs (System Integrators) und Distributoren aktivieren.

»Cloud Computing eröffnet neue Spielräume, IT-Dienste bei geringerem Ressourceneinsatz kosteneffizienter anzubieten«, argumentiert Stephan Wippermann, hierzulande Vice President Geschäftspartnerorganisation und Mittelstand bei IBM. Gemeinsam mit Partnern sollen nun auf der Grundlage der neuen Starter-Angebote Absatzpotenziale bei mittelständischen Unternehmen erschlossen werden.

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