UC-Dienste nach Bedarf buchen: Detewe mit flexiblem Kommunikationsangebot

Für kleine und mittelständische Unternehmen hat Detewe Communications nun das Portpreis-Modell Detewe Flex 2.0 vorgestellt. Es soll sich exakt an den Bedarf einer Firma anpassen lassen.

Detewe bringt ein Portpreis-Modell für kleine und mittelständische Firmen (Foto: Detewe Communications).

»Unternehmen profitieren von allen Vorteilen einer Cloud-Lösung. Sie können klar kalkulieren und haben keine Anfangsinvestition«, so Detewe Communications-Geschäftsführer Christian Fron.

Das Kommunikationsangebot soll Anwendern die Flexibilität einer Cloud-Lösung bieten. Unternehmen können die Anzahl der benötigten Telefone, Anschlüsse, Lizenzen für Applikationen und Datenkomponenten jederzeit ihrem Bedarf anpassen, beispielsweise wenn die Firma wächst. Pro Arbeitsplatz und Monat wird eine fixe Gebühr fällig, die auch für später hinzugebuchte Anschlüsse gilt. Die Telefone, der Kommunikationsserver, die Beratung und die Installation sind im Paket bereits enthalten.

»Die Unternehmen profitieren von allen Vorteilen einer Cloud-Lösung. Sie können klar kalkulieren und haben keine Anfangsinvestition. Sie bleiben vollständig flexibel für die Zukunft und haben jederzeit die Möglichkeit, auch einzelne Ports hinzuzubuchen«, sagt Christian Fron, Geschäftsführer der Detewe Communications. Wenn sich Unternehmen dazu entscheiden den Kommunikationsserver auszulagern, so ist auch das künftig möglich. »Die Unternehmen haben mit Detewe Flex 2.0 ein Modell, das ihnen bei Bedarf einen klaren Weg in Richtung Cloud ermöglicht“«, so Fron.

Unternehmen soll mit dem Angebot volle Bandbreite an Unified Communications-Diensten zur Verfügung stehen ob Computer Telephony Integration (CTI), Video, Mobile Integration oder Call-Center-Dienste. Sie können außerdem Flatrate-Komponenten hinzubuchen, sowohl für das Festnetz als auch für Mobilfunk. Flex 2.0 gibt es ab einem monatlichen Preis pro Arbeitsplatz von 5,50 Euro. Die Lösung eignet sich auch für Unternehmen, die über mehrere Standorte verfügen können.

Anhand einer Checkliste soll sich der Bedarf des Unternehmens schnell und problemlos analysieren lassen, von der einfachen Telefonie, über zusätzliche Applikationen und Flatrates bis hin zu Datenkomponenten. Durch diese standardisierten Prozesse soll sich Flex 2.0 auch für den Vertrieb durch beispielsweise Consultants eignen. Die spätere Installation vor Ort übernimmt unabhängig vom Vertriebsweg Detewe.